HERZSCHRITTMACHER

die Erkenntnisse der Schulmedizin und der Naturheilkunde vorurteilsfrei nutzen.

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

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Bildnachweis: Fotolia    aktualisiert: 17.12.17, Uhrzeit: 20.15

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15.11.2017

 



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Ein Video-Beitrag der Universität Jena zum Thema
Herzschrittmacher-Implantation 

 

 


 

Herzschrittmacher - Hightech im Dienste der Gesundheit

Das Wirkprinzip der modernen Herzschrittmacherist einfach zu verstehen: im Normalfall schlägt das Herz in der Frequenz, die ein im rechten Herzvorhof liegender Nervenknoten - der sog. Sinusknoten - vorgibt. Normalerweise wird dieser elektrische Impuls aus dem Herzvorhof auf die Herzkammer übergeleitet. Diese Überleitung des elektrischen Impulses kann auf Grund unterschiedlicher organischer Ursachen gestört sein. Liegt eine derartige Störung vor, so schlägt das Herz nur mit einem "Ersatzrhythmus", der meist deutlich langsamer ist, als der ursprünglich vom Sinusknoten vorgegebene Herzrhythmus.

Ist die Herzfrequenz zu langsam - die Ärzte sprechen von einer "Bradykardie" - wird heute oft ein Herzschrittmacher eingesetzt, der das Herz im Bedarfsfall stimuliert und für einen ausreichend schnellen Herzschlag sorgt. Die heute eingesetzten Herzschrittmacher sind kleine Computer, die den Herzmuskel über eine oder mehrere Elektroden elektrisch aktivieren. Über diese Elektroden empfängt der Computer auch Signale, die das Herz immer dann abgibt, wenn es von selbst schlägt. Durch diese Rückkopplung wird verhindert, dass der Schrittmacher einen elektrischen Impuls abgibt, wenn das Herz selbst schlägt und daher keine Stimulation benötigt.
Andernfalls gewährleistet der Herzschrittmacher, dass das Herz in einer ausreichenden Frequenz pro Minute schlägt und somit in der Lage ist, genügend sauerstoffreiches, arterielles Blut in den Kreislauf zu pumpen. Die Zahl der Herzschläge pro Minute kann dem Herzschrittmacher von außen - durch die unversehrte Haut - einprogrammiert werden. 

Innovative Telemedizin


Eine interessante Entwicklung bahnt sich mit der sog. Telemedizin an. Biologische Parameter wie beispielsweise EKG-Aufzeichnungen werden mit Hilfe modernster Kommunikationstechnik übertragen. Ein rund um die Uhr dienstbereites und mit Ärzten sowie qualifiziertem medizinischem Assistenzpersonal besetztes medizinisches Service Center ist der zentrale Dreh- und Angelpunkt aller telemedizinischen Dienstleistungen.

   

Wie finde ich die beste für mich geeignete Klinik

Wer akut einen Herzinfarkt erleidet, sieht sich oft mit der Frage konfrontiert „Wie finde ich die beste für mich geeignete Klinik?“.  Die Antwort fällt nicht leicht, da es in Deutschland keine offiziellen Leistungsvergleiche gibt, die sich leicht praktisch nutzen lassen.  Das ärztliche Standesrecht verbietet viele Formen der Werbung und verhindert so jegliche Transparenz. Das im Spiegel Verlag erscheinende manager magazin hat daher eine online Datenbank der besten Kliniken zusammengestellt, die für die Behandlung der genannten Krankheitsgruppen besonders gut geeignet sind.

Die detaillierte Analyse und weitere Hintergründe zu der Exklusiv-Studie wurde im manager magazin (Ausgabe 2/2003 und Ausgabe 3/2003) veröffentlicht. Über 200 kardiologische, kardiochirurgische und onkologische Abteilungen, wurden von Betriebsärzten und Patienten-Organisationen, von neutralen Experten und Forschungsinstitutionen, von anderen Studien und einer privaten Krankenversicherung empfohlen.

Für alle genannten Kliniken - so das manager magazin - gilt: Sie bieten exzellente Medizin, ihre Betreuung genießt - auch unter Patienten - den besten Ruf.
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Herzrhythmusstörungen

Herzschrittmacher - Hightech im Dienste der Gesundheit

Das Wirkprinzip der modernen Herzschrittmacherist einfach zu verstehen: im Normalfall schlägt das Herz in der Frequenz, die ein im rechten Herzvorhof liegender Nervenknoten - der sog. Sinusknoten - vorgibt. Normalerweise wird dieser elektrische Impuls aus dem Herzvorhof auf die Herzkammer übergeleitet. Diese Überleitung des elektrischen Impulses kann auf Grund unterschiedlicher organischer Ursachen gestört sein. Liegt eine derartige Störung vor, so schlägt das Herz nur mit einem "Ersatzrhythmus", der meist deutlich langsamer ist, als der ursprünglich vom Sinusknoten vorgegebene Herzrhythmus.

Ist die Herzfrequenz zu langsam - die Ärzte sprechen von einer "Bradykardie" - wird heute oft ein Herzschrittmacher eingesetzt, der das Herz im Bedarfsfall stimuliert und für einen ausreichend schnellen Herzschlag sorgt. Die heute eingesetzten Herzschrittmacher sind kleine Computer, die den Herzmuskel über eine oder mehrere Elektroden elektrisch aktivieren. Über diese Elektroden empfängt der Computer auch Signale, die das Herz immer dann abgibt, wenn es von selbst schlägt. Durch diese Rückkopplung wird verhindert, dass der Schrittmachereinen elektrischen Impuls abgibt, wenn das Herz selbst schlägt und daher keine Stimulation benötigt.
Andernfalls gewährleistet der Herzschrittmacher, dass das Herz in einer ausreichenden Frequenz pro Minute schlägt und somit in der Lage ist, genügend sauerstoffreiches, arterielles Blut in den Kreislauf zu pumpen. Die Zahl der Herzschläge pro Minute kann dem Herzschrittmacher von außen - durch die unversehrte Haut - einprogrammiert werden. 

Innovative Telemedizin


Eine interessante Entwicklung bahnt sich mit der sog. Telemedizin an. Biologische Parameter wie beispielsweise EKG-Aufzeichnungen werden mit Hilfe modernster Kommunikationstechnik übertragen. Ein rund um die Uhr dienstbereites und mit Ärzten sowie qualifiziertem medizinischem Assistenzpersonal besetztes medizinisches Service Center ist der zentrale Dreh- und Angelpunkt aller telemedizinischen Dienstleistungen.

   

Wie finde ich die beste für mich geeignete Klinik

Wer akut einen Herzinfarkt erleidet, sieht sich oft mit der Frage konfrontiert „Wie finde ich die beste für mich geeignete Klinik?“.  Die Antwort fällt nicht leicht, da es in Deutschland keine offiziellen Leistungsvergleiche gibt, die sich leicht praktisch nutzen lassen.  Das ärztliche Standesrecht verbietet viele Formen der Werbung und verhindert so jegliche Transparenz. Das im Spiegel Verlag erscheinende manager magazin hat daher eine online Datenbank der besten Kliniken zusammengestellt, die für die Behandlung der genannten Krankheitsgruppen besonders gut geeignet sind.

Die detaillierte Analyse und weitere Hintergründe zu der Exklusiv-Studie wurde im manager magazin (Ausgabe 2/2003 und Ausgabe 3/2003) veröffentlicht. Über 200 kardiologische, kardiochirurgische und onkologische Abteilungen, wurden von Betriebsärzten und Patienten-Organisationen, von neutralen Experten und Forschungsinstitutionen, von anderen Studien und einer privaten Krankenversicherung empfohlen.

Für alle genannten Kliniken - so das manager magazin - gilt: Sie bieten exzellente Medizin, ihre Betreuung genießt - auch unter Patienten - den besten Ruf.
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